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Pflegezentrum Schachen – für ein gutes Leben im Alter

Die Stadt Rapperswil-Jona baut im Schachen-Quartier bis Ende 2026 ein neues Pflegezentrum mit 175 Plätzen. Für den Betrieb sorgt anschliessend im Auftrag der Stadt die Stiftung RaJoVita.

Mit dem Pflegezentrum Schachen wird in Rapperswil-Jona das Angebot an stationären Pflegeplätzen ausgebaut und auf den neusten Stand gebracht. Auf dieser Website finden Sie Informationen zum Projekt und zu den Bauarbeiten.

 
 
 

Annuschka Unseld

«Meine Mutter ist in einem Alter, in dem sie sich Gedanken über ihre künftige Wohnsituation macht. Ich bin froh, dass in Rapperswil-Jona ein bedarfsgerechtes Angebot für das Wohnen im Alter besteht und dass dieses Angebot weiter ausgebaut wird.»

Annuschka Unseld, Rapperswil-Jona

Christian Leutenegger

«Die Stadt finanziert das Pflegezentrum Schachen selbst und bleibt auch nach der Eröffnung Eigentümerin der Liegenschaft. So behält sie grösst möglichen Einfluss.»

Christian Leutenegger, Stadtrat, Ressortvorsteher Bau, Liegenschaften

Therese Scheidegger

«Ich bin froh, dass in Rapperswil-Jona neue und zeitgemässe Wohnmöglichkeiten für betagte Menschen entstehen. So weiss ich, dass für mich auch im Alter gesorgt sein wird.»

Thérése Scheidegger, Rapperswil-Jona

Testimonial – Martin Stöckling

«Mit dem Zentrum Schachen stellen wir sicher, dass auch in Zukunft genügend altersgerechter Wohnraum sowie Pflege- und Betreuungsangebote in Rapperswil-Jona vorhanden sind.»

Martin Stöckling, Stadtpräsident

Luca Eberle

«Das Zentrum Schachen ermöglicht älteren Mitmenschen ein gutes Leben bis ins hohe Alter.»

Luca Eberle, Stadtrat, Ressortvorsteher Gesellschaft, Alter

Testimonial – Markus Bühler

«Im Pflegezentrum Schachen bieten wir unseren Mitarbeitenden ein modernes Arbeitsumfeld mit klar strukturierten Betriebsabläufen.»

Markus Bühler, Geschäftsführer Stiftung RaJoVita

Testimonial – Aida Hasanbasic

«Die Stiftung RaJoVita bietet mir schon heute ein zeitgemässes Arbeitsumfeld. Dass sich mit dem Zentrum Schachen neue Chancen eröffnen, darauf freue ich mich.»

Aida Hasanbasic, Pflegehelferin SRK